30 kg Sprengstoff wurden nach Festnahme des ISIS-Agenten geborgen: Polizei von Delhi

Die Polizei von Delhi hat bisher rund 30 kg Sprengstoff von dem mutmaßlichen ISIS-Agenten geborgen, der in Delhi festgenommen wurde, teilten Beamte am Sonntag mit.

Was ist passiert?

Die Polizei von Delhi verhaftete am Samstag in der Landeshauptstadt einen mutmaßlichen ISIS-Mitarbeiter, der mit zwei Schnellkochtopf-IEDs bewaffnet war, und fand nach seiner Festnahme rund 30 kg Sprengstoff.



Während der Festnahme von Mohammad Mustakim Khan wurden etwa 15 kg des Sprengstoffs gefunden, während weitere 15 kg des Sprengstoffs während einer Suche aus seinem Haus in Uttar Pradeshs Balrampur geborgen wurden. Insgesamt wurden bisher rund 30 kg Sprengstoff von der Polizei geborgen.



Nach Khans Verhaftung brachte ihn ein Team der Delhi Police Special Cell zu seinem Haus in Uttar Pradeshs Stadtteil Balrampur, wo eine ordnungsgemäße Suche durchgeführt wurde.

Nach Angaben eines Polizeibeamten wurden eine braune Jacke und eine blaue Jacke mit drei bzw. vier Sprengstoffpaketen geborgen.



Der stellvertretende Kommissar der Polizei (Sonderzelle) P S Kushwah sagte weiter, die Sprengstoffpakete, die in den Jacken gefunden wurden, seien mit transparentem Klebeband umwickelt, das Sprengstoff und mit Kugellagern zusammengeklebte Pappbögen sowie daraus herauskommende elektrische Drähte enthielt.

Neben dem Sprengstoff fand die Polizei auch eine ISIS Flagge während des Überfalls auf Khans Haus in UP.

30 kg Sprengstoff

Nicht nur bei Khan, sondern auch bei der Polizei wurden am Sonntag Razzien an mehreren miteinander verbundenen Orten durchgeführt, darunter in einem Fahrradgeschäft. Zwei Fahrradladenbesitzer wurden in UP im Zusammenhang mit den mit dem Sprengstoff gefundenen geborgenen Kugellagern befragt.



Während der Ermittlungen behauptete Mohammad Mustakim Khan, er habe ISIS allein betrieben, kein anderer sei an ihm beteiligt, aber es handele sich um Ermittlungen, sagte der Beamte.

Was hat Mohammad Mustakim Khans Familie gesagt?

Mohammad Mustakim Khans Vater Kafeel Ahmed und seine Frau Ayesha wurden während der Untersuchung ebenfalls befragt.

Seine Frau Ayesha erzählte einem Fernsehsender, dass sie Khan gewarnt habe, sich nicht „falschen Aktivitäten“ hinzugeben, aber er habe ihr nicht zugehört. Während Ahmed behauptete, er sei nie in Khans Zimmer gegangen und hätte nie gedacht, dass sein Sohn sich dem Terrorismus hingeben würde.

Ahmed fügte hinzu, dass Khan eine gute und höfliche Person sei und wenn er eine Ahnung von seinen Verfehlungen hätte, hätte er ihm nicht erlaubt, in seinem Haus zu bleiben. Er sagte, er wisse erst, was im Raum sei, als die Polizei eintraf.

Außerdem ist Khan Vater von vier Kindern - zwei Söhnen und zwei Töchtern.

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