General Motors Co. verhindert, dass Facebook-Anzeigen mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten

General Motors Co. schloss sich schließlich den Händen anderer Unternehmen wie Ford Motor Co. an, die die Werbung für das Social-Media-Unternehmen eingestellt haben. GM ist unzufrieden mit Facebooks Leistung, um hasserfüllte Inhalte über die Marken des Autoherstellers zu kontrollieren.

General Motors gab am Freitag bekannt, dass es die Schaltung der Anzeigen des Unternehmens auf Facebook eingestellt hat und sich mit dem Unternehmen befasst, um schädliche Inhalte von seiner Plattform fernzuhalten.



Der Schritt von General Motor wird Druck auf Facebook aufbauen, da andere Unternehmen, darunter Ford und Honda Motor Co., ebenfalls nicht bereit sind, für Facebook auszugeben. All diese Vorfälle können das Team langfristig unter Druck setzen.



GM ist unzufrieden mit den Fortschritten und Schritten, die Facebook in der Vergangenheit unternommen hat, und deshalb hat das Unternehmen aufgehört, auf Facebook zu investieren.



Darüber hinaus ermutigt das Unternehmen Facebook und das Team, sich eingehend mit der Angelegenheit zu befassen und in Kürze einige wichtige Schritte zu unternehmen. So kann das Unternehmen seinen Betrieb auf Facebook viel sicherer wieder aufnehmen.

Ford, der Peer von GM, analysiert auch die allgemeinen Bemühungen von Facebook, die Verbreitung von Hassreden auf der Plattform einzudämmen. Ford zählt nicht nur die Bemühungen auf Facebook, sondern auch auf den Plattformen Instagram, Twitter Inc., Snap Inc. und TikTok Inc.

Ford kündigte außerdem an, dass nach einer 30-tägigen Pause die Anzeigenschaltung auf Alphabet Inc., Pinterest Inc. und YouTube wieder aufgenommen wird. Facebook und Instagram werden jedoch nicht zur Liste hinzugefügt. Dadurch wird mehr Druck auf Facebook und das Team aufgebaut.



Ford überwacht streng alle Facebook-bezogenen Plattformen und verbindet das soziale Umfeld auf diesen Plattformen mit dem seiner Agenda für Anzeigenverantwortung.

Ford-Sprecher Said Deep sagte in einer Erklärung, dass das Unternehmen auf die Initiative von Facebook warten und sich entsprechend engagieren werde. Das Unternehmen strebt eine größere Rechenschaftspflicht, mehr Transparenz und vertrauenswürdige Messungen an, um ein gesundes Umfeld auf der Plattform zu schaffen.

Zuvor startete die # StopHateForProfit-Kampagne auch auf Facebook, und viele große Unternehmen beschlossen, für Juli keine Werbung zu schalten.

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