PNB hat in F20: RTI Rs 268 crore ATM-Transaktionsgebühren und jährliche Wartungsgebühr erhoben

Während des Geschäftsjahres 2019-20 sammelte der Kreditgeber des öffentlichen Sektors, die Punjab National Bank (PNB), laut RTI-Antwort rund 268 Mrd. Rupien an Geldautomaten-Transaktionsgebühren und eine jährliche Wartungsgebühr für Debitkarten.

Die Bank behauptete in einer Antwort auf ein Recht auf Information (RTI), das von der in Madhya Pradesh ansässigen RTI-Aktivistin Chandra Shekhar Gaur eingereicht wurde, dass sie von ihren Kunden 152,88 Rupien gesammelt habe, indem sie Debitkarten jährliche Wartungsgebühren (AMC) auferlegte. Während Rs 115,21 crore von der Bank durch die Erhebung einer Gebühr für Geldautomaten-Transaktionen gesammelt wurden.



Es gab Fragen bezüglich des AMC auf Debitkarten. Als Antwort darauf gab PNB aus Neu-Delhi an, dass AMC für die Punjab National Bank Rs 150 pro Jahr plus Steuern für klassische, Platin- und internationale Debitkarten beträgt, während AMC für Kisan Credit Cards, Mudra, PMJDY und Karten, die im Rahmen anderer staatlicher Regelungen ausgestellt wurden, sind gleich Null.



In der Antwort auf die Frage nach dem Betrag, den die Bank im Zeitraum 2019-20 von Kunden wegen Nichteinhaltung des durchschnittlichen Mindestguthaben eingezogen hatte, machte die Bank geltend, dass in Punjab keine Strafe für das monatliche Wartungsguthaben ohne Unterhalt vorgesehen sei Nationalbank.

PNB



In der Zwischenzeit vermied die Bank es, sich zu den vakanten Stellen und der Anzahl der Stellen zu äußern, die Ende April 2020 sanktioniert wurden.

Darüber hinaus hat die Durchsetzungsbehörde (Enforcement Directorate, ED) 108 Sendungen verschiedener Übersee-Organisationen (VAE und Hongkong) von Nirav Modi und Mehul Choksi zurückgebracht. Beide sind die Hauptbeschuldigten des Skandals der Punjab National BankNSE -3,10% (PNB) in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar. Nach Angaben der Enforcement Directorate beträgt der Wert dieser Waren ungefähr 1.350 Rupien, einschließlich polierter Diamanten, Perlen, Perlen und Silberschmuck usw. Diese Waren wurden in der Godown eines in Hongkong ansässigen Logistikunternehmens gelagert. Ebenfalls früher brachte ED in diesem Fall 33 Sendungen aus Dubai und Hongkong zurück.

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