Laut RBI ist die weltweite Verschuldung um 40% höher als 2008/09

Das Reserve Bank of India (d.h. RBI ) Es wurde ein Finanzstabilitätsbericht erstellt, der die Risiken der weltweit steigenden Verschuldung betrifft, insbesondere auch für die Schwellenländer.

Laut dem Quellenbericht der Regulierungsbehörde ist die globale Verschuldung jetzt höher als während der globalen Finanzkrise 2008 (d. H. GFC). Aus dem Bericht geht eindeutig hervor, dass die weltweite Verschuldung in allen Sektoren einfach gestiegen ist und sich im Dezemberquartal 2019 nach Angaben der RBI auf rund 255 Billionen US-Dollar belief.



Mit über 322% des Bruttoinlandsprodukts (d. H. Des BIP) beträgt die weltweite Verschuldung derzeit fast 40% oder rund 87 Billionen US-Dollar, mehr als zu Beginn der globalen Finanzkrise im Jahr 2008. Unter Berufung auf das International Institute of Finance (dh IIF) heißt es in dem Bericht, dass sich die Kreditaufnahme der Nettoverwaltung gegenüber 2019 verdoppelt und somit auch die weltweite Wirtschaftstätigkeit um rund 3% schrumpft, da dies zur Welt führen würde Schuldenberg, der von rund 322% des BIP auf über 342% des BIP im Jahr 2020 anstieg. Schwellenländer (dh Schwellenländer), deren finanzielle Verbindlichkeiten seit dem GFC stark angestiegen sind und die am stärksten von der steigenden Welt betroffen sind Schuldenstand wäre.



In dem Finanzstabilitätsbericht der RBI heißt es: 'Die Verschuldung der rund 30 großen Schwellenländer stieg von rund 22 Billionen US-Dollar im vierten Quartal 2007 auf rund 71 Billionen US-Dollar im vierten Quartal 2019.'



Abgesehen von China macht die Fremdwährungsverschuldung auch außerhalb des Finanzsektors rund 20% der Schulden der Schwellenländer aus. In dem RBI-Bericht wurde auch erwähnt, dass die Anleihen im Wert von rund 20 Billionen US-Dollar und damit auch die Kredite bis Ende 2020 für die Rückzahlung fällig werden, da die Schwellenländer etwa 4,3 Billionen US-Dollar zurückzahlen müssen.

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