Die UNO soll 9 Millionen US-Dollar zur Verfügung stellen, um den Krankenhäusern in Beirut nach der Explosion zu helfen

EIN Die Schockwelle in der Stadt Beirut ist so schlimm, dass sich die Menschen nicht davon erholen könnten. Und das Land kann es sich nicht leisten, Beirut allein wieder aufzubauen, da es ihnen zu viel ist. Der libanesische Wirtschaftsminister hat gewarnt und Nationen wie Großbritannien aufgefordert, 'eine Katastrophe zu verhindern'. Er gibt auch an, dass der Libanon durch die massive Explosion am Dienstag 'Milliarden von Dollar' Schaden angerichtet hat, nachdem 2.700 Tonnen Sprengstoff im Seehafen von Beirut Feuer gefangen und gesprengt hatten.

Nach diesem Szenario wächst die Wut auf den Straßen von Beirut. Die Zollbeamten erklären außerdem, dass sie das gesamte in Beirut vorhandene leicht brennbare Material entsorgen müssen. Es gibt 145 Tote und 5.000 Verletzte bei dieser Tragödie. Einige Experten geben auch an, dass es die größte Explosion in der modernen Geschichte der Welt ist. Diese Explosion ereignete sich im Zentrum des Staates. Es kann aus 200 km Entfernung von der Stadt hörbar sein.





Am Donnerstag zeigen die Bürger regierungsfeindliche Proteste gegen den Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der während einer kurzen Reise in die libanesische Hauptstadt versprach, zur Koordinierung der von den Behörden geleisteten vorsätzlichen Hilfe bei der Bekämpfung der Korruption beizutragen.

UN hilft Beirut

In dieser Situation gibt die UN 9 Millionen US-Dollar frei, um den Krankenhäusern in Beirut zu helfen. Die UNO sagte, dass diese Hilfe für Krankenhäuser in Beirut sehr wichtig ist. Es wird ihnen helfen, die Behandlungen in den Krankenhäusern zu stärken.



Der stellvertretende Sprecher der Vereinten Nationen (UN), Farhan Haq, sagte, dass das Geld aus dem Libanon Humanitarian Fund aus den Mitteln des Central Emergency Response Fund der Vereinten Nationen gehalten wird. Er sagte auch, dass die UN versuchen, den Schaden für den Staat herauszufinden. Die UNO wird dazu am Montag ebenfalls ein Treffen abhalten. Dies wird dazu beitragen, die 193 UN-Mitgliedstaaten über die Ergebnisse zu informieren. Danach wird ein Aufruf zur Unterstützung des Libanon veröffentlicht.

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