Weltelefantentag 2020: Im Schatten verschwindender Riesen

Weltelefantentag 2020:Der Weltelefantentag wird jedes Jahr am 12. August begangen. Am Vorabend des Elefantentages der Welt wurde 2017 auf dem Union Square in Manhattan eine lebensgroße Eisskulptur eines Elefanten platziert. Viele fragten sich, ob eine Marmorskulptur des Elefanten eine dauerhafte Option gewesen wäre. Am Ende des Tages schmolz die aus Eis gefertigte Skulptur des Jumbo zu einer Pfütze und zeigte die Realität eines schnellen Aussterbens dieses unschuldigen Tieres.

Während die aus Eis gefertigte Skulptur des Elefanten auf dem Union Square in Manhattan vor drei Jahren verschwand, verschwinden die von Gott geschaffenen Elefanten bis heute.



Mensch-Elefant-Konflikt

Zu diesen Riesen gibt es reichlich Informationen, die über viele versteckte Eigenschaften dieser Kreaturen berichten. Elefanten sind sehr kreativ, hochintelligent, verspielt und traurig. Tausende von Elefanten sterben jedoch jeden Tag aufgrund mangelnder Menschlichkeit. Menschen töten sie für ihre gierigen Bedürfnisse.



Täglich kommt es zu einem Konflikt zwischen Menschen und Elefanten, der schwerwiegende Folgen hat. Diese Konflikte treten hauptsächlich in dicht besiedelten Gebieten auf. Laut WWF-Daten sterben in Indien jedes Jahr fast 40 bis 50 Elefanten in diesen Konflikten.

Weltelefantentag

Niemand kann den brutalen Vorfall in Kerala vergessen. Saumya, ein Elefant in Kerala, starb, nachdem er eine mit Sprengstoff gefüllte Frucht verzehrt hatte.



Diese brutalen Vorfälle enthüllen die Realität, wie Menschen diese sprachlosen Tiere behandeln. Diese Jumbos sind gezwungen, ihr natürliches Verhalten zu ändern und ihre Sanftmut gegenüber Menschen und Zivilisationen aufzugeben.

Inzwischen hat der Ausbruch des Coronavirus die Weltwirtschaft erschüttert. So versucht die Weltwirtschaft nun, sich wiederzubeleben und ihre Rolle für den Tierschutz zu vergessen. In der Regel konzentrieren sich Entwicklungsländer wie Indien stärker auf die wirtschaftliche Erholung auf Kosten der Umwelt. Ein solches Beispiel ist die Änderung in der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) von der Regierung.

Was wir tun können?

Um diese mächtigen Tiere zu schützen, ist es das Gebot der Stunde, sich dieser Krise bewusst zu werden. Wir müssen auch für die Rechte des Tieres kämpfen und es vor tödlichen Zusammenstößen zwischen Mensch und Tier schützen.



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